Auf den Spuren Wadgasser Erinnerungskultur
Stolpersteine und Gedenkpaletten gibt es an zahlreichen Stellen im Landkreis. In Wadgassen hatte die damalige Linksfraktion im Gemeinderat in 2013 (erweitert am 3.8.2014) eine Stele zur Bewahrung des „Gedenkens an die jüdischen Einwohner, die Fremdarbeiter und gefallenen Soldaten; 1940-1945.“ in der Großgemeinde Wadgassen beantragt. Diese ging aber in einen wirklich innovativen Ansatz der Erinnerungskultur ein, für dessen Recherche, Planung und Umsetzung sich Patrik Feltes und Bürgermeister Greiber verantwortlich zeichneten. Hiervon konnten sich mehrere Genossinnen und Genossen aus dem Kreisverband Saarlouis bei der Begehung des Gedenkorts Spurker Friedhof am 16. Oktober 2019 selbst ein Bild machen.
„Herr Werres verwies in seinem damaligen Beitrag zur Einweihung auf einen wichtigen Punkt: ‚Nur ein Gedenkort der polarisiert, hält auch wach.‘ Und so wurde auch am Mittwoch über das Für und Wider lebhaft diskutiert.“, so der GV-Vorsitzende Neumann. „Nachdem aber die Gesamtplanung den Teilnehmern vorgestellt und die Fragerunde beendet waren, konnte man als Fazit festhalten, dass es für Idee und Umsetzung des Erinnerungsortes viel Lob gab. Der Gedenkort hat also auch bei dieser Begehung sein Ziel nicht verfehlt. Zurückschauend bereut es der Gemeindeverband nicht, dass die Fraktion die Anfrage des Bürgermeisters zur Übernahme des Antrages in dieses Gesamtkonzept bejaht hatte. Hier ist wirklich eine außergewöhnliche Stätte der Erinnerung und des Gedenkens geschaffen worden.“

Bürgersprechstunde DIE LINKE. Wadgassen
Am Dienstag, den 29. Oktober 2019, von 11 bis 13 Uhr, wird die nächste Bürgersprechstunde des Gemeindeverbandes in der üblichen Lokalität - CSW Neubau, Treppenstr. 13, Wadgassen (Ort) - angeboten. Wir bitten um eine kurze Ankündigung an 0177 6436918 im Vorfeld, damit auch wirklich Einzelgespräche garantiert werden können.

Reaktivierung Bisttalbahn wird Kampagnenthema
Am 12. Oktober 2019 fand der 2. Kommunalpolitische Treff im Tagungsraum des Linslerhof statt. Als Gastredner konnte der Kreisvorstand den Landesvorsitzenden Thomas Lutze (MdB) gewinnen. Auf dem Themenplan standen der ÖPNV im Landkreis ganz allgemein. Wobei aber den möglichen Streckenreaktivierungen ein besonderes Gewicht beigemessen wurde. Nach einer sehr angeregten Diskussionsrunde beschloss der Kreisvorstand dieses Thema in eine eigene Kreiskampagne zu überführen.
„Als Gemeindeverband Wadgassen konnten wir als überraschend positive Information mit nach Hause nehmen, dass der Kreisverband in enger Zusammenarbeit mit unserem Bundestagsabgeordneten Lutze u.a. die Reaktivierung der Strecke Völklingen über Wadgassen nach Überherrn/ Falck-Hargarten als erstes Kampagnenthema aufgreifen wird. Und das noch in 2019.“, so der GV-Vorsitzende Neumann. „Die ersten Veranstaltungen hierzu wird es Anfang 2020 in Wadgassen geben, die nächste Begehung der Strecke aber wohl schon Mitte November 2019. Denn wir brauchen einen eigenen und tagesaktuellen Eindruck davon, in welchem Zustand sich Brücken und Streckenführung tatsächlich befinden.“

‚Viel Erfolg‘ nach Überherrn
Am 6. Oktober 2019 gelang in Überherrn die Neugründung unseres Partner-Ortsverbandes. Auf der Mitgliedervollversammlung wurde ein sechsköpfiger Vorstand um den neuen Vorsitzenden Sandro Pirritano gewählt. Wahlhelfer kamen u.a. aus dem Gemeindeverband Wadgassen.
„Wir wünschen den gewählten Genossen viel Erfolg für die kommenden zwei Jahre. Es gibt mehrere Themen, die Überherrn und Wadgassen gemeinsam betreffen und die wir bei einer gemeinsamen Sitzung beider Ortsverbände zeitnah aufgreifen werden. Dazu zählen u.a. Bist und die aktuell brachliegende Bahnstrecke. Auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit also.“

Gemeindeverband Wadgassen: Whatsapp als neuer Service
Ein Problem in unserer Gemeinde entdeckt? Dann einfach dein Whatsapp auf dem Smartphone starten, unter Kontakten DIE LINKE. GV Wadgassen auswählen (ggf. vorher den Kontakt anlegen; Rufnummer: 06834 943611), Bild aufnehmen und die Nachricht abschicken.
„Whatsapp löst Telegram nun vollständig ab. Eigentlich präferiert die Linke aus mehreren und sicherlich guten Gründen den Telegram-Messanger. Aber die Mehrheit der Nutzer, auch aus Wadgassen, setzt einfach auf Whatsapp. Und dieser Tatsache wollen wir mit diesem Schritt natürlich Rechnung tragen.“

Zum ersten Mal konstituierte sich der Kreisvorstand DIE LINKE. Saarlouis in Wadgassen
Am 19.9.2019 fand im Elan Bistro in Wadgassen (Ort) die konstituierende Sitzung des am 15.9.2019 gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. KV Saarlouis statt. Neben den notwendigen Finanzpunkten und den dringend gebotenen OV-Neugründungen und OV-Wahlen stand vor allem die Ausgestaltung des letzten Quartals 2019 auf dem Programm. Anschaffung von Material für die Ortsverbände, zentrale Nikolausstand, Weihnachtsfeier und die weitere Unterstützung der Kreisarbeitsgemeinschaft Frauen(-politik) standen auf der Agenda. „Es wurde ein dickes Bündel für die Basisarbeit vor Ort geschnürt und auch die erste eigene Kampagne des Kreisverbandes beschlossen. Nun gilt es in den kommenden Wochen am Ball zu bleiben. Wir haben einen alterstechnisch erstaunlich jungen Vorstand, der auch diesmal wieder einen Großteil unserer Ortsverbände im Landkreis widerspiegelt. Eine solide Ausgangsbasis für die basisorientierte Arbeit der kommenden Jahre.“, so der Kreisvorsitzende Neumann.

Bürgersprechstunde DIE LINKE. Wadgassen
Am Dienstag, den 8. Oktober 2019, von 11 bis 13 Uhr, wird die nächste Bürgersprechstunde des Gemeindeverbandes in der üblichen Lokalität - CSW Neubau, Treppenstraße 13, Wadgassen (Ort) - angeboten. Wir bitten um eine kurze Ankündigung an 0177 6436918 im Vorfeld, damit auch wirklich Einzelgespräche garantiert werden können. Mehr Informationen auf www.dielinke-wadgassen.de.

Begehung vom 21. September 2019
Die teilnehmenden Mitglieder des Gemeindeverbandes hatten sich bei der Begehung am 21.9.2019 drei Objekte auf die Arbeitsliste gesetzt. Am Ende konnte man festhalten, dass die Einbahnstraßenkonzeption in Wadgassen (Ort) gut angenommen wird, einige Straßenschäden zwar noch beachtlich sind, aber sich auch in diesem Bereich schon einiges getan hat. Den Abschluss bildete die ehemalige Bauruine Hubertushof, zu dem die Linksfraktion im letzten und vorletzten Gemeinderat schon mehrere Anträge / kleine Anfragen eingereicht hatte, um wenigstens die Sicherung der Ruine und des Umfeldes umzusetzen. „Dass dieser Schandfleck jetzt in sinnvollen Wohnraum in ansprechender Optik umgewandelt wird, wurde von uns stets mitgetragen. Der nun endlich stattgefundene Abriss und der baldige Neubau werden vom Gemeindeverband DIE LINKE. Wadgassen ausdrücklich begrüßt.“, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Neumann. „Es ist gut, dass Bürgermeister Greiber und die Verwaltung hier am Ball geblieben sind. Und das dort schon bald wieder ein ansprechendes Ensemble entsteht.“

2. Kommunalpolitischer Treff
Der nächste Kommunalpolitischer Treff findet am 12.10.2019, ab 11 Uhr, im Linslerhof Überherrn statt. Neben einer besseren kommunalpolitischen Vernetzung möchte der Kreisverband vor allem auch den neuen Vertretern in den Gremien hilfreich zur Seite stehen und für mögliche Fragen als Ansprechpartner fungieren. Als politisches Hauptthema steht diesmal unter dem Claim „Machen Reaktivierungen Sinn“ das Thema der möglichen Bahnstreckenreaktivierungen auf der Agenda. Gerade im Kreis Saarlouis, für Wadgassen an der Streckenführung Völklingen über Wadgassen nach Überherrn festmachbar, liegt hier viel Potential brach. Gastredner ist der saarländische Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze, der in der Vergangenheit schon mehrere Begehungen und Diskussionsrunden zu dem Thema mitbegleitet hat. Der Gemeindeverband Wadgassen wird seinerseits Erfahrungswerte und gesammelte Informationen der letzten Jahre beisteuern. Mehr Informationen auf www.dielinke-wadgassen.de.

cts St. Barbara Hospiz Bous
Am 17. September 2019 trafen sich das saarländische Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze (DIE LINKE), das Gemeinderatsmitglied DIE LINKE. Bous Udo Reden-Buschbacher und der Kreisvorsitzende Saarlouis Andreas Neumann (Gemeindeverband Wadgassen) mit Helga Graeske (Pflegedienstleitung) im cts St. Barbara Hospiz Bous.
Die Fraktion der Linken spendet die Aufwandsentschädigung für den Fraktionsvorsitzenden und stellt so u.a. 25 Euro monatlich für den Förderverein des cts St. Barbara Hospiz Bous zur Verfügung. „Viel zu häufig wird in unserer schnelllebigen Zeit, wo scheinbar nur noch Geld zählt, vergessen, dass Sterben und Tod zum Leben gehören. Die Hospiz-Bewegung stellt daher wichtige Einrichtungen die dem Menschen ein selbstbestimmtes Sterben in Würde ermöglichen. Dafür vielen Dank.“, so Reden-Buschbacher. „Ich glaube, dass sich bis zu dem Gespräch mit Frau Graeske keiner von uns so klar bewusst gemacht hatte, was es tatsächlich bedeutet die Gäste des Hospizes auf dem letzten Stück ihres Lebensweges zu begleiten. Dass es viel weniger ein Beruf ist, sondern vielmehr eine Berufung. Es nötigt einem Respekt ab, wenn man erfährt, wie die Hospizgäste in ihren letzten Tagen, Wochen und Monaten aufgenommen, sie begleitet und nicht alleine gelassen werden. Hier sind Menschen mit sehr viel Herz und Kraft für andere Menschen tätig. Dafür von Herzen Danke.“, so Neumann.

Auch an dieser Stelle noch ein abschließendes Dankeschön an die Pflegedienstleiterin Graeske für ihre Zeit und die vielen Informationen zu dem St. Barbara Hospiz. Die erste Spende der Gemeinderatsfraktion Bous wurde um persönliche Spenden von Lutze und Neumann ergänzt.

 

 
Gemeinderat Wadgassen, Jeder will das Wäldchen erhalten
„[...] Andreas Neumann (Linke) und Adriano Pitillo (Grüne) führten die Rats-Redner in diesem Punkt an, das endete schließlich mit Bekenntnissen jeder einzelnen Fraktion zum Erhalt des Wäldchens.“ 
In: SZ, 27. Juni 2019.
 

Stabwechsel im Gemeinderat - Die Wahlen sind vorbei und somit auch die Wochen eines tollen, engagierten Wahlkampfs. Und ja, die letzten 10 Jahre im Gemeinderat Wadgassen waren eine interessant-herausfordernde Zeit gewesen, die ich um nichts missen möchte. Aktuell steht DIE LINKE. in Wadgassen vor zwei Herausforderungen. Einmal die gute und konstruktive kommunale Arbeit nun in den Räten fortzusetzen und zum anderen den Auf- und Ausbau des Gemeindeverbandes. Beides ehrenamtliche Tätigkeiten, die neben Alltag und Beruf ernsthaft betrieben sehr viel Zeit kosten. Und da das politische Mandat stets die Priorität genoss, fiel die Arbeit für den Gemeindeverband manchmal etwas spärlicher aus, als ich es gewünscht hätte. Und auch wenn es gelang unsere Mitgliederzahl wieder deutlich zu steigern, gegenüber anderen Parteien ist da noch deutlich Luft nach oben.

Als ich 2009 antrat, hatten wir fünf große Ziele benannt. Mit dem Geh- und Radweg entlang der L168 ist jetzt auch das Letzte auf der Zielgeraden. Und es gibt einen Spruch, dass man dann aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Den ich aber allein schon aus Verantwortungsgründen gegenüber unseren Wählern und der Partei ergänzen möchte um „und die Rahmenbedingungen stimmen“. Am 26. Mai 2019 konnten wir nicht nur die beiden Mandate für den Gemeinderat verteidigen, sondern unser Ergebnis sogar verbessern - in einer Zeit, in der eine wirkliche Wahlkampfschlacht um das Bürgermeisteramt unsere Gemeinde dominierte. Und wir sind nun erstmals in den Ortsräten von Hostenbach, Schaffhausen und Wadgassen (Ort) vertreten. Mit Elvira Schwebius-Kiefer und ‚meiner‘ Nachrückerin Anna Brinker hat die Linke zwei wirkliche Kämpferinnen mit dem Herzen am rechten Fleck im Gemeinderat. Und ich weiß somit unsere Gemeinderatsfraktion in guten Händen.

Dennoch fiel mir die Entscheidung auf das gerade erst verteidigte Mandat zu verzichten nicht leicht. Aber auf Dauer brauchen wir in der Gemeinde einen vital agierenden, mit den Ratsmitgliedern gut verzahnten Gemeindeverband, der auch durch entsprechende Mitgliederzahlen aufwartet. Sprich wir brauchen eine starke Linke in der Gemeinde, damit wir einer wirklich sozialen und ökologischen Politik auch bei uns vor Ort eine laute Stimme geben können. Wir sind auf einem guten Weg, doch dieser muss jetzt konsequent beschritten werden. Denn unser Ziel muss es definitiv sein, dass wir in fünf Jahren für alle Ortsräte und den Gemeinderat mit eigenen, aussichtsreichen Listen werden antreten können. Und da der Tag leider wirklich nur 24 Stunden ohne Verhandlungsmöglichkeit hat -und ihr dürft mir glauben, ich habe hart verhandelt-, habe ich mich dafür entschieden genau darauf in der kommenden Zeit meinen Fokus zu setzen.

In diesem Sinne: auf eine gute, für alle erfolgreiche und solidarisch-konstruktive Zusammenarbeit für unsere Partei und vor allem auch für unsere Gemeinde.

Andreas Neumann, Vorsitzender DIE LINKE. Gemeindeverband Wadgassen

 

CMS-Wechsel - Und damit ist nun auch unser Gemeindeverband in das neue CMS des Kreisverbandes Saarlouis umgezogen. Viel Spaß beim Erkunden und Lesen.

 

Danke an alle, die uns im Wahlkampf und bei den Wahlen unterstützt haben -  Zwischen einem dominierenden Bürgermeisterwahlkampf und einem grünen Hype im Saarland konnten wir unser Ergebnis nicht nur halten, sondern sogar leicht verbessern: wir erhielten 6.2 Prozent (+0.2) und sind somit im kommenden Gemeinderat wieder mit 2 Mandaten vertreten. Und das trotz vieler neuen Kandidaten. Besonders erfreut es uns aber, dass wir erstmalig in den Ortsräten Hostenbach, Schaffhausen und Wadgassen (Ort) vertreten sein werden. Als Gemeindeverband können wir mit diesem Ergebnis vorerst zufrieden sein. Selbstverständlich muss es aber unser Ziel sein in fünf Jahren auch in den anderen Ortsräten vertreten zu sein und sozialer Politik auch im Gemeinderat eine noch stärkere Stimme zu geben. Lasst es uns solidarisch-gemeinsam angehen. Für unsere Kommunen und kreisweit.

 

DIE LINKE. Wadgassen spricht sich für die Kontinuität zum Wohle Wadgassens aus - Der Vorstand des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen positioniert sich zur anstehenden Bürgermeister- und Kommunalwahl am 26.5. für eine Fortführung der guten, konstruktiven Zusammenarbeit mit Bürgermeister Greiber. „Als Linke Wadgassen hoffen wir, auch im kommenden Gemeinderat wieder mit einer engagierten Fraktion die konstruktive Zusammenarbeit mit der Verwaltung und Bürgermeister Greiber fortsetzen zu können.“, so Andreas Neumann, Vorsitzender DIE LINKE. Wadgassen. „Gerade mit Hinblick auf die zahlreichen Aufgaben der nächsten Jahren und externen Erschwernissen und Herausforderungen wie dem Lex Wadegotia des Landtages oder Industrieflächenausweisungen Überherrns bei Differten und Friedrichweiler, sind wir zum Entschluss gekommen, dass eine Zäsur zum jetzigen Zeitpunkt nicht wünschenswert sein kann und eine Kontinuität für die gemeinsamen Anstrengungen zum Wohle unserer Gemeinde nur von Vorteil sein kann.“ 
Auch die Gemeinderatsfraktion steuerte bei der Beratung viele positive Rückmeldungen zur Art der Zusammenarbeit bei. So erfolgte die Integration des Stelenantrages in den Gedenkort Spurker Friedhof erst nach vorheriger Anfrage durch den Bürgermeister bei der Fraktion. Begrüßt wurde die aktuelle Umsetzung von Inhalten aus Altanträgen wie der Geh- und Fahrradweg entlang der L168, aber auch grundsätzlich die unkomplizierte Kommunikation und schnelle Umsetzung von Anfragen und Eingaben. Als noch nachbesserungsfähig, aber weit abseits von katastrophal, wurde manchmal der Informationsfluss bei Maßnahmen bezeichnet. „Wadgassen steht vor vielen Herausforderungen. Es müssen zielführende und sinnvolle Investitionen getätigt werden, es muss versucht werden die Gebühren stabil zu halten und es gilt auf viele externe, unsere Gemeinde direkt betreffende Maßnahmen zielgerichtet zu reagieren. Um das Beste für unsere Gemeinde zu erreichen, muss der Gemeinderat -bei allen hitzigen Debatten- diese Aufgaben fair, solidarisch, vor allem aber gemeinsam angehen und schlussendlich zusammen mit der Verwaltung meistern. Und ein gut vernetzter Bürgermeister, der auch neue Ansätze wagt und kreativ-innovative Lösungen sucht, ist hier von Vorteil. DIE LINKE. Wadgassen unterstützt somit ausdrücklich die Wiederwahl des amtierenden Bürgermeisters Greiber.“ 
Also am 26.5. bitte die Kreuze bei Gemeinde- und Ortsräten bei DIE LINKE. machen. Und beim Bürgermeister Sebastian Greiber.

 

Gemeinderatsfraktion wieder komplett - Seit der heutigen Gemeinderatssitzung ist die Fraktion wieder komplett: Andreas Neumann, Georg Spies und neu: Patric Palowsky. Trotz starker Erkältung erschienen, übernimmt er ab sofort den Bau- und Umweltausschuss für die Fraktion. Auf eine gute Zusammenarbeit. Unserer bisherigen Fraktionskollegin Erika Neumann, die DIE LINKE. von 2009 bis Ende 2018 im Gemeinderat vertreten hat, bedanken wir uns an dieser Stelle für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.

 

 


 

DIE LINKE., 100% kommunal. - Unsere Kommunen sind die Orte, in denen wir leben und arbeiten, und deshalb der Ort, an dem wir die Bedingungen für unser Leben und unsere Arbeit mitgestalten wollen. Dafür brauchen wir aber starke Kommunen, in denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Interessen artikulieren und solidarisch umsetzen und in denen öffentliche Daseinsvorsorge und soziale Sicherheit auf hohem Niveau gewährleistet werden können. Wir gehören zu den vielen ehren- und hauptamtlichen kommunalen Mandatsträgerinnen und -träger unserer Partei, die hier vor Ort täglich vor der Herausforderung stehen, linke Politik in die kommunale Praxis umzusetzen. Dabei wird uns viel abverlangt: In Zeiten von Hartz-IV und angesichts gähnender Leere in den kommunalen Kassen suchen wir stets zwischen Vision und Pragmatismus den besten Weg, um die berechtigten Ansprüche unserer Wählerinnen und Wähler einzulösen.

Kommunalpolitische Leitlinien der Partei DIE LINKE

 


 

Unsere kreisweiten Themen auf einen Blick

 
     

 

 

 

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