Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit unserem Internetangebot wollen wir Ihnen einen Überblick zur politischen Arbeit der Linken des Kreisverbandes Saarlouis geben. DIE LINKE ist im Kreistag Saarlouis und in fast allen kommunalen Parlamenten des Landkreises Saarlouis vertreten.

Hier können Sie sich über kommende und vergangene Veranstaltungen informieren und mehr über unsere Initiativen erfahren.

Herzliche Grüße.
Sascha Sprötge
Kreisvorsitzender DIE LINKE. Saarlouis

 

 

LINKE bei Abschlusskundgebung Stopp Airbase Ramstein

DIE LINKE unterstützte die diesjährige Aktionswoche der Stopp Airbase Ramstein Kampagne. RednerInnen aus verschiedenen Bereichen u.a. Sahra Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion), Eugen Drewermann und Ann Wright nahmen an der Versnatsltung teil. Der Kreisverband DIE LINKE Saarlouis organisierte mit dem Kreisverband DIE LINKE Merzig-Wadern eine Bustour zur Schlusskundgebung am 30. Juni 2018.Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege. Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen, u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über die Satelittenrelaisstation auf der US-Air-Base-Ramstein durchgeführt.
DIE LINKE: Vorsorge für künftige Unwetter treffen

Sintflutartiger Regen sorgte am Montag, 11. Juni 2018 im Landkreis Saarlouis erneut für zahllose Einsätze von Feuerwehren und Polizei.Artikel Saarbrücker Zeitung
Sascha Sprötge: Viele Bürger im Kreis Saarlouis verständlicherweise verunsichert wegen Polizeireform - Polizeipräsenz vor Ort darf nicht zurückgefahren werden

DIE LINKE im Kreis Saarlouis sieht in der von der Landesregierung geplanten neuen Polizeireform einen Abbau auf Kosten der Sicherheit der Menschen auch im Kreis Saarlouis. Der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge: „Entgegen aller anderslautenden Versprechungen im Wahlkampf soll es nun weniger Polizei vor Ort geben. In Dillingen oder Bous etwa sollen die schon zusammengestrichenen Strukturen aus Kostengründen weiter ausgedünnt werden, mit der Folge, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Ansprechpartner vor Ort verlieren und die Polizei noch weniger sichtbar ist. Die Inspektionen in Bous und Dillingen sollen zu Revieren herabgestuft werden. Die Kritik in den betroffenen Gemeinden ist zu Recht groß. Viele Menschen in unserem Kreis sind verständlicherweise verunsichert. Innenminister Bouillon irrt, dass es ausreicht mit Hilfe von Videoüberwachung - wie sie nun auch am Dillinger Bahnhof erfolgt - das Sicherheitsempfinden der Menschen zu stärken. Da die Aufnahmen erst nach Vorfällen ausgewertet werden, helfen diese Bürgerinnen und Bürgern in einer Gefahrensituation überhaupt nicht. Dies könnten aber zu Hilfe gerufene Polizeibeamte. Gleichzeitig soll nun die Polizeistation Dillingens, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, nach den neuen Polizeireformplänen personell weiter ausgedünnt werden. Der Bouser Bürgermeister Louis hat Recht: ‚Dies ist objektiv ein für die Bürgerinnen und Bürger spürbarer Rückzug der Polizeipräsenz aus der Fläche.‘ DIE LINKE Fraktion im Dillinger Stadtrat plädiert für eine gemeinsame Resolution des Stadtrates gegen die Polizeireformpläne der Landesregierung. Dass der Innenminister als Begründung für den Rückzug der Polizei aus der Fläche ausgerechnet die Zahl der Beamten, die Elternzeit nehmen oder in Vorruhestand gehen anführt, kann nicht überzeugen. Schließlich ist die Personalnot eine direkte Folge des Stellenabbaus, den die Landesregierung in den letzten Jahren vorangetrieben hat. Eine vorausschauende Personalpolitik würde die Zahl junger Eltern und Vorruheständler berücksichtigen und grundsätzlich mindestens so viele neue Kräfte ausbilden, wie in Ruhestand gehen.“ Infostand KV Saarlouis ´Tag der Pflege`DIE LINKE im Kreisverband Saarlouis unterstützte am 12. Mai 2018, Tag der Pflege, mit einem Informationsstand am Großen Markt in Saarlouis, den bundesweiten Kampagnenauftakt der LINKE  "Menschen vor Profite - Pflegenotstand stoppen!" Vor Ort waren vom Kreisvorstand Saarlouis u.a. Sascha Sprötge, Horst Riedel, Peter Becka und Karin Kiefer. Ebenso die Vorsitzenden Mekan Kolasinac (Saarlouis), Hans Kiechle (Saarwellingen), Gerd Heisel (Wallerfangen) und die Landesvorstandsmitglieder Andreas und Andrea Neumann. Zudem war auch der Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze beim Start der Kampagne in Saarlouis dabei. Kreisvorsitzender Sascha Sprötge: “Der Pflegenotstand in Deutschland hat viele Gesichter. Es bräuchte ein drastisches Gegensteuern. Aber im neuen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD finden sich viel zu wenige Verbesserungen um flächendeckend, auch im Saarland, eine menschenwürdigere Pflege zu gewährleisten. Den Anliegen der Pflegekräfte und der Familien mit Pflegebedarf muss noch mehr Gehör verschafft werden. Statt  kleinen Verbesserungen braucht es einen solidarischen Neustart. Dazu soll die Pflegekampagne der LINKE beitragen, auch im Kreis Saarlouis. “ DIE LINKE fordert  eine bedarfsgerechte gesetzliche Personalbemessung in Kliniken, zusätzliche  Pflegekräfte für eine menschenwürdige Altenpflege und einen Pflegemindestlohn von 14 Euro. „Die saarländischen Regierungsparteien CDU und SPD haben dem Antrag der LINKE im Saarländischen Landtag  ´Würdevolles Leben im Alter gewährleisten – Pflegenotstand beenden - Versorgung mit ambulanten Pflegedienstleistungen sicherstellen´ in der vergangenen Sitzung des Landtages und damit verbindlichen Personalmindestzahlen und zusätzlichen Pflegestellen zugestimmt. Nun müssen endlich Taten folgen, statt weiterhin auf Kosten des Pflegepersonals zu sparen“, so Sprötge abschließend.
 

 

 

Themen, die
    uns bewegen!

 

 

 

 

 

Aktuelle
    Pressemitteilungen

 

Der finanzpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Stadtrat Saarbrücken, Lothar Schnitzler, begrüßt die Pläne der großen Koalition, die öffentlich geförderte Beschäftigung auszubauen und einen sozialen Arbeitsmarkt für 150.000 Langzeitarbeitslose zu schaffen. Lothar Schnitzler: „Dieses Programm unterstützt die Bemühungen der Linken Saarbrücken, Menschen aus der Langzeitarbeitslosigkeit herauszuholen. Auch wenn die vorgesehenen vier Milliarden Euro bis 2021 wohl nicht ausreichen, ist dies ein wichtiger Impuls, um finanziell belastete Städte wie Saarbrücken zu entlasten. Die Landesregierung ist gefordert, möglichst rasch die Gelder beim Bund abzurufen und den Kommunen zukommen zu lassen."

 

Denn langzeiterwerbslose Menschen gerieten leicht in Armut, verlören soziale Kontakte und könnten weniger am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Öffentlich geförderte Beschäftigung sei oft die einzige Möglichkeit, wieder Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu erlangen. Für alle Betroffenen aber sei sie eine Alternative zu ökonomischer Ausgrenzung und sozialer Isolation. "So geförderte sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in der freien Wirtschaft, in gemeinnützigen Einrichtungen sowie bei Kommunen müssen sich am Tariflohn orientieren und die Übernahme in ein reguläres Arbeitsverhältnis ermöglichen. Dafür braucht die Landeshauptstadt Saarbrücken dringend finanzielle Unterstützung von Land und Bund", so Lothar Schnitzler abschließend.



Link
Der aktuelle Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sieht das saarländische...

Link
Die Abgeordneten Dagmar Ensch-Engel (MdL) und Thomas Lutze (MdB) begrüßen die Ankündigung des...

Link
* Das Land muss die Bundesmittel gezielt im Ballungsraum Saarbrücken einsetzen „Das Land muss...

Link
Der Saarbrücker Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze fordert mehr Maßnahmen gegen Schmierereien an...

Link
Instandgesetzte und renovierte Wohnungen bringen keinen Quadratmeter mehr. Diese Maßnahmen waren...

Link
Am heutigen 8. August werden die sozialen Netzwerke mit den schönsten, lustigsten und sogar...

Link
„Die Verwaltung muss jedem Pflegebedürftigen eine Lösung anbieten!“ Erschreckend, so DIE LINKE. im...

Link
* Sanierung des Brandschutzes bietet einmalige Gelegenheit DIE LINKE. Fraktion im Bezirksrat...

Link

 

 

 

Kennenlernen, dabeisein
    Termine im Saarland

 


 

 

 
 
Dafür stehen Oskar Lafontaine
    und DIE LINKE

 

Finanzhaie: Finger weg von unseren Betrieben!
DIE LINKE tritt für die Demokratisierung der Wirtschaft ein und will die Beschäftigten vor Finanzhaien schützen. Ein gelungenes Beispiel ist Saarstahl, wo das Geld, was die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben, wieder investiert wird. Steuergelder sollen nur noch dann zur Rettung von Unternehmen eingesetzt werden, wenn die Belegschaft im Gegenzug das Recht auf Anteile erhält.
Direkte Demokratie auch im Saarland!
DIE LINKE will, dass die hohen Hürden für Volksbegehren und Volksentscheide fallen. Wir wollen ein Wahlrecht ab 16 Jahren und streben mehr Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an, etwa durch Jugendbeiräte mit verbindlichem Mitspracherecht bei allen Themen, die Jugendliche direkt betreffen.
Mehr für Bildung und Forschung!
DIE LINKE will ein Bildungssystem mit gleichen Bildungschancen für alle, unabhängig von der sozialen Herkunft. Lehrermangel, Gebührendruck und Unterrichtsausfall müssen bekämpft werden. Die Gemeinschaftsschule wollen wir stärken. Für die Universität und die Hochschule für Technik und Wirtschaft wollen wir solide finanzielle Grundlagen und Planungssicherheit schaffen.
Unser Saarland soll Industrieland bleiben!
DIE LINKE will die bestehenden Unternehmen in der Stahlindustrie, der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Informationstechnologie fördern und sichern, die Umstellung auf Industrie 4.0 sozialverträglich gestalten und die Medizintechnik als weiteren Schwerpunkt ausbauen.
Mehr Geld für unsere Zukunft!
DIE LINKE will, dass das Saarland zumindest wieder so viel in seine Zukunft investiert wie die anderen Länder auch. Denn unser Land fällt zurück und in den letzten zehn Jahren ist ein Investitionsstau von einer Milliarde Euro entstanden.
Pannenkraftwerk dichtmachen!
DIE LINKE fordert Verhandlungen mit der französischen Regierung über die schnellstmögliche Stilllegung von Cattenom. Der Pannenreaktor ist eine Gefahr für die gesamte Großregion, seine weitere Nutzung verantwortungslos.
Unsere Natur schützen!
DIE LINKE steht für eine Energiepolitik, die den Schutz von Natur, Landschaften und Arten nicht aus dem Auge verliert. Schützenswerte Landschaften dürfen weder durch Großkraftwerke noch durch Windkraftanlagen zerstört werden. Neue Anlagen mitten im Wald lehnen wir ab. DIE LINKE will bezahlbare Strompreise, einen dezentralen und bürgernahen Ausbau erneuerbarer Energien und die Erforschung und Entwicklung innovativer Stromspeicher verstärken.
Kein Platz für Armut!
DIE LINKE steht für ordentlich bezahlte Arbeitsplätze, ein Verbot der Leiharbeit und die Förderung öffentlich geförderter Beschäftigung mit Löhnen oberhalb des Mindestlohns. Im Bundesrat muss das Land aktiv werden: für eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro, die schrittweise Ersetzung von Hartz IV durch eine Mindestsicherung auf existenzsicherndem Niveau, die Wiederherstellung der alten Rentenformel und die Wiederanhebung des Rentenniveaus auf mindestens 53 Prozent.
Millionäre zur Kasse!
DIE LINKE will, dass Reiche und Superreiche einen angemessenen Beitrag leisten, damit Schulen, Krankenhäuser, öffentliche Sicherheit, Straßen und Brücken im Saarland bezahlt werden können. Ohne eine gerechte Besteuerung von Millionen-Vermögen, -Einkommen und -Erbschaften – bei gleichzeitiger Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen -wird es nicht gelingen, die öffentlichen Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Deshalb muss sich das Land auf Bundesebene für ein gerechtes Steuersystem einsetzen.
 
 
Kampagne
    Das muss drin sein!

 

1. Befristung und Leiharbeit stoppen. Viele, vor allem junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Job zum nächsten oder finden nur in Leiharbeit eine Beschäftigung. Wir wollen gute Arbeitsverhältnisse, mit denen alle ihre Zukunft planen können. 2. Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV. Es muss Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden. Wir wollen eine soziale Mindestsicherung für Erwerbslose und ihre Familien. 3. Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Viele Menschen arbeiten in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs, während andere unter Überstunden und Dauerstress leiden. Wir wollen diese Arbeit umverteilen und mehr Zeit für Familie und Freizeit. 4. Wohnung und Energie bezahlbar machen. Wir wollen die Verdrängung durch steigende Mieten, Sanierungskosten und Energiepreise stoppen. Eine bezahlbare Wohnung muss auch in den Großstädten drin sein. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit. Eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kinder, Kranke und Pflegebedürftige hilft nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung.


▲ nach oben

 
 
 
Kreisverband
    DIE LINKE. Saarlouis

 

Kreisvorstand

Kreisvorsitzender

Sascha Sprötge

Stellv. Vorsitzende/r

Elvira Schwebius-Kiefer und Horst Riedel

Kreisgeschäftsführer

Peter Becka

Schatzmeister

Karin Kiefer

Schriftführerin

Carmelo Gangarossa

Beisitzer/innen

Esther Braun, Martina Breier, Rosi Grewenig, Birte Steinmetz, Charline Roos

 

Orts- und Gemeindeverbände im Kreisverband Saarlouis

DIE LINKE. Bous

DIE LINKE. Dillingen

DIE LINKE. Ensdorf

DIE LINKE. Lebach

DIE LINKE. Nalbach

DIE LINKE. Rehlingen-Sierburg

DIE LINKE. Saarlouis

DIE LINKE. Saarwellingen

DIE LINKE. Schmelz

DIE LINKE. Schwalbach

DIE LINKE. Überherrn

DIE LINKE. Wadgassen

DIE LINKE. Wallerfangen

▲ nach oben

 
 
 
MITMACHEN
    EINBRINGEN

 

DIE LINKE steht für individuelle Freiheit und soziale Teilhabe, für Gerechtigkeit, Solidarität, Frieden und Mitbestimmung. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben können. Wir wollen die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse verändern und ringen um eine andere Politik. Weil wir dazu Deine Unterstützung brauchen, laden wir Dich ein, mitzumachen:

▲ nach oben

 

 

 

 
Aktuelles
    Oskar Lafontaine

 

17. August 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Nebentätigkeiten der Landtagsabgeordneten begrenzen – Vorschläge des Landtagspräsidenten gehen in die richtige Richtung DIE LINKE im Saarländischen Landtag begrüßt den Vorschlag des Landtagspräsidenten Stephan Toscani zur Verbesserung der Verhaltensregeln für Abgeordnete als „guten ersten Schritt“. „Dass die Ausübung des Mandats im Mittelpunkt der Tätigkeit eines Abgeordneten steht, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber leider hat die... mehr   8. August 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: „Eine einseitig gegen China gerichtete Politik ist falsch“ Zur Ankündigung des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier, Firmenübernahmen durch chinesische Investoren in sensiblen Wirtschaftsbereichen erschweren zu wollen, erklärt Oskar Lafontaine: „Sicherlich wird jeder zustimmen, dass der Staat bei Übernahmen von Firmen mit sicherheitsrelevanter Technik, bei denen legitime Sicherheitsinteressen... mehr   6. August 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Es darf nicht dabei bleiben, dass nur der chinesische Staat saarländische Betriebe rettet - Halberg Guss verstaatlichen Nachdem der Vorstandsvorsitzende von Dillinger Hütte und Saarstahl, Fred Metzgen, heute in der „Saarbrücker Zeitung“ den Wettbewerbs-Vorteil der saarländischen Stahlindustrie durch die in den 90er Jahren gefundene Stiftungslösung herausgestellt hat („Wir sind seit Jahren besser ausgelastet als unsere Konkurrenz... Die Stiftung stabilisiert uns ja... mehr  
20. Juli 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine zu den Vorgängen im Landesvorstand der Partei DIE LINKE im Saarland Zu den Vorgängen im Landesvorstand der Partei DIE LINKE im Saarland erklärt Oskar Lafontaine: „Ich bedauere die Auseinandersetzungen im Landesvorstand. Unseren Wählerinnen und Wählern versichere ich, dass die Landtagsfraktion der Partei DIE LINKE weiterhin für die politischen Ziele eintritt, die seit vielen Jahren mit meinem Namen verbunden sind.... mehr   13. Juli 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Neue Halberg Guss muss verstaatlicht werden Nach dem erneuten Scheitern der Verhandlungen zwischen der Neuen Halberg Guss (NHG) und der IG Metall erklärt Oskar Lafontaine:  „Neue Halberg Guss muss verstaatlicht werden, ein einfaches Landesgesetz genügt. Die Voraussetzungen des Grundgesetzes sind erfüllt. Es kann nicht sein, dass chinesische Staatskonzerne saarländische... mehr   8. Juli 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Neue Halberg Guss verstaatlichen! Als völlig neben der Sache liegend bezeichnete Oskar Lafontaine die Stellungnahme des Saarbrücker Staatsrechtlers Gröpl zu seiner Forderung der bosnischen Preventgruppe die Verfügungsgewalt über die Neue Halberg Guss  zu nehmen. Die aktuelle Frage sei nicht, ob ein Betrieb verstaatlicht werden könne, sondern ob der Staat tatenlos zusehen... mehr  
4. Juli 2018 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Halberg Guss, ein Fall für Enteignung Zur Drohung der Geschäftsführung der Neuen Halberg Guss in Saarbrücken den Betrieb zu schließen, erklärte Oskar Lafontaine: Wer die Arbeitsplätze von 1500 Arbeitnehmern mutwillig zerstört, die Beschäftigten also enteignet, der sollte selbst enteignet werden. Die Prevent-Gruppe hat die Neue Halberg Guss gekauft, um in ihrem Streit mit VW ein... mehr  

 

 

Aktuelles
    Thomas Lutze, MdB

 

Artikel unseres saarländischen Mitgliedes des Deutschen Bundestages, Thomas Lutze

Thomas Lutze (MdB): Brückenschäden lassen sich nur durch weniger LKW-Verkehr reduzieren - Nach Auffassung des saarländischen Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze lassen sich Schäden an der Straßeninfrastruktur und speziell an Brücken nur durch eine deutliche Reduzierung des Schwerlast-LKW-Verkehrs umsetzen. „Jeder LKW mit 40 Tonnen belastet unsere Straßen und Brücken 60.000-mal mehr als ein durchschnittlicher PKW. Selbst die Einführung der LKW-Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen hat nicht dazu geführt, dass der Verkehrsanteil der LKW zurückgeht. Das Gegenteil ist eingetreten, die Steuerungswirkung der Maut ist vollkommen verpufft.“ Der Verkehrspolitiker Lutze weiter: „Der Güterverkehr muss wieder verstärkt auf die Schiene. Dies ist effektiver, schont unsere Umwelt und die Infrastruktur. Doch dafür muss das Netz der Bahn wieder güterverkehrstauglich gemacht werden. Heute ist es für Unternehmen nahezu unmöglich, Waren und Rohstoffen auf den Gleisen der Bahn zu transportieren. Zum einen wurden fast alle Verlademöglichkeiten und Güterbahnhöfe in den neunziger Jahren geschlossen und zurückgebaut. Zum anderen dienen beladene LKW als rollendes Materiallager auf Autobahnen und Raststätten, die nach dem System „just in time“ auf die Betriebsgelände rollen.“ Aber auch im Konsumverhalten der Verbraucher muss sich einiges ändern, wenn der Anteil des LKW-Verkehrs zurück gehen soll. „Wenn in jedem saarländischen Supermarkt z.B. Bier aus Bremen und München verkauft werden soll, und das teilweise billiger als Produkte aus der Region, dann muss sich niemand wundern, wenn bis zu 40 Tonnen schwere LKW den Alltag auf deutschen Straßen prägen und durch ihr Gewicht die Infrastruktur kaputt machen“, so Lutze abschließend.

Bürgerbüro Neunkirchen • Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen • Telefon: (06821) 943 200 1 • E-Mail: neunkirchen@thomas-lutze.de

www.thomaslutze.de

▲ nach oben

Social
    Media News

 

RT @Linksfraktion: Uri Avnery hat die Hoffnung, #Frieden zwischen #Israel und den Palästinensern noch erleben zu können, nie aufgegeben. Er…
Tweet: vor 6 Minuten

RT @b_riexinger: Wir bewegen uns gerade auf einen #Handelskrieg zu. #Deutschland ist als #Exportweltmeister in so einer Auseinandersetzung…
Tweet: vor 3 Stunden

RT @DietmarBartsch: Es bleibt nicht hinnehmbar, dass im Osten länger gearbeitet und dafür weniger verdient wird. Bundesregierung, Gewerksch…
Tweet: vor 5 Stunden

Mit dem #PragerFrühling verbinden wir den Einsatz für einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz, den Versuch… t.co/AkGGoeCLP1
Tweet: vor 5 Stunden

RT @rosaluxstiftung: 1968 im Ostblock. Vor 50 Jahren beendeten die Warschauer Paktstaaten durch den Einmarsch in die Tschechoslowakei den #…
Tweet: vor 5 Stunden

Twitter DIE LINKE.

Weder Notnagel noch Kanonenfutter. Es ist unsere junge Generation. t.co/FNAzzlfFLD
Tweet: 12.08.2018

Lesetipp: „Die Politik der letzten Jahrzehnte hat die soziale Spaltung in Deutschland massiv vorangetrieben, das ge… t.co/EwjbP7GhCM
Tweet: 08.08.2018

Sozialer Wohnungsbau – bauen, nicht reden t.co/JA8wj4xs3c https://t.co/6RDD5aBNfb
Tweet: 08.08.2018

Kastrations- und Kennzeichnungspflicht statt Not, Leid und Herbstkätzchen - t.co/5a66P5iEcF https://t.co/DHBZ0l4cGF
Tweet: 08.08.2018

Wir wünschen ein erfolgreiches Jahr! t.co/qxyIWrwoS3
Tweet: 06.08.2018

Twitter Linke Saar

▲ nach oben

Aktuelles auf
    Twitter - DIE LINKE.

 

RT @dieLinke: Liebe #SPD & #Grüne, wir gratulieren euch nicht zum Jahrestag eurer #Agenda2010. Eure Korrekturvorhaben sind nur Korrektürch…
Tweet: 14.03.2017
RT @LJSaar: Gönn dir unsere Themenschwerpunkte zur Landtagswahl 2017! Am 26. März Die.Linke wählen! Mehr Infos auf... t.co/XYByelg…
Tweet: 14.03.2017
RT @szaktuell: Der Bau von Windrädern spaltet die Bevölkerung im Saarland – und nun auch die Koalition. Die CDU will eine... t.co/g…
Tweet: 14.03.2017

▲ nach oben

 

 

 
 
Impressum | Datenschutz

 
 

 

 

 

GEMEINSAM FAIR SOZIAL
    FÜR UNSEREN KREIS!

 

Impressum:
Kreisverband DIE LINKE. Saarlouis
V.i.S.d.P. Sascha Sprötge
Kreisvorsitzender DIE LINKE Saarlouis
Mobil: 0171 - 280 92 59
E-Mail: sproetge@googlemail.com