Die Linke. hilft Dir

 

 

Mit „LINKE hilft“ bietet DIE LINKE im Kreis Saarlouis eine ehrenamtliche Lotsenstelle – für Fragen rund um Amt, Wohnen und Alltag, über Verweigerung des Dienste an der Waffe sowie als Tierschutz-Lotsenstelle. Der Kreisvorstand ist der zentrale Kontakt: Anliegen aufnehmen, Dringlichkeit klären, an Ehrenamtliche, KAG Tierschutz und geeignete Stellen weitervermitteln.

 

Wobei wir im Alltag unterstützen

Wir helfen vor allem dabei, Unterlagen zu sortieren, Schreiben zu verstehen, Fristen im Blick zu behalten und die nächsten Schritte zu planen – zum Beispiel bei Themen rund um Wohnen und Mietkosten, Anträge und Bescheide, Energie- und Kostenprobleme, Bewerbungen und Ausbildung sowie als Lotsenangebot bei Fragen zu Familie, Pflege und Alltag. Wenn nötig, vermitteln wir an geeignete Stellen (z. B. Mieterverein, Schuldnerberatung, Verbraucherzentrale oder weitere Beratungsangebote vor Ort).

Wichtiger Hinweis:  Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe und Orientierung im Ehrenamt. Wir ersetzen keine anwaltliche Beratung oder Vertretung. Für Entscheidungen und Fristen bleibt die betroffene Person verantwortlich – wir unterstützen beim Strukturieren und beim Finden der richtigen Anlaufstellen.

 

Wenn es mal wirklich schnell gehen muss und es um Anträge und Bescheide geht oder Du vor Ort eine Person als ehrenamtlich tätigen Ansprechpartner haben möchtest: Dann kannst Du Dich an Klaus Staut, Treppenstr. 15, 66787 Wadgassen, 0174 1500819, wenden. Erreichbarkeit am Wochenende nicht garantiert, aber Du kannst es probieren.

 

Verweigerung des Dienstes an der Waffe

Das Recht, den Dienst an der Waffe zu verweigern, ist ein Grundrecht – Ausdruck von Gewissensfreiheit und persönlicher Verantwortung. DIE LINKE sieht in der Kriegsdienstverweigerung keinen Rückzug aus der Gemeinschaft, sondern einen Akt des Mutes und des Friedenswillens. Wer sich entscheidet, keine Waffe in die Hand zu nehmen, verdient Unterstützung und Respekt. Wir informieren über Wege und Verfahren rund um Musterung und Kriegsdienstverweigerung und geben Orientierung, welche Schritte möglich sind und worauf zu achten ist. Unser Engagement gegen die Wiedereinführung von Wehrpflicht und Zwangsdienst verbinden wir mit verstärkter Aufklärung und Politik gegen die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und die massive Aufrüstung der Bundeswehr.

 

Tierschutz-Hilfe im Kreis Saarlouis – unsere Lotsenstelle

Du hast ein Fundtier gefunden oder musst ein Tier abgeben? Dann melde dich bei unserer Tierschutz-Lotsenstelle. Auch hier ist der Kreisvorstand die zentrale Anlaufstelle: Wir nehmen Hinweise und Hilfegesuche auf, klären kurz die Dringlichkeit und leiten an unsere Kreisarbeitsgemeinschaft (KAG) Tierschutz weiter. Diese bietet seit der LAG-Mitgliedersammlung vom 3.12.2025 diese Möglichkeit vor Ort an, was wir als Kreisverband ausdrücklich begrüßen.  Die KAG arbeitet dabei nicht parallel oder gegen bestehende Strukturen, sondern in Kooperation mit den zuständigen Stellen vor Ort und weiteren saarländischen Partnern. Ziel ist, dass Tiere schnell die passende Hilfe bekommen und du weißt, was als nächstes zu tun ist.

 

Zentraler Anlaufpunkt für Dich

Schreibt uns an hilfe@dielinke-saarlouis.de. Wir fragen die wichtigsten Punkte ab (insbesondere Fristen) und melden uns mit einem Terminvorschlag oder einer Rückfrage. Bitte schreibt bei dringenden Fällen (z. B. Kündigung, Räumung, Sperrandrohung) „DRINGEND“ in den Betreff.

 


 

Was ist zu beachten?

Zu wenig Geld zu haben, ist nicht die Schuld des Einzelnen. Es gibt zu wenig gut bezahlte Arbeitsplätze und die Sozialleistungen sind zu niedrig und oft kompliziert zu beantragen. DIE LINKE will gemeinsam mit euch politisch Druck machen, damit die Bundesregierung Leistungen anhebt, Preise deckelt und die Bevölkerung spürbar entlastet.

Auch wenn die Leistungen zu niedrig sind und die Beantragung nicht immer einfach ist, raten wir zur Antragstellung. Das Geld steht uns zu – und wir wollen die Ansprüche gemeinsam durchsetzen. Gemeinsam sorgen wir für Verbesserungen und kommen durch die Krise.

 


 

Mindestlohnbetrug

Um Mindestlohnbetrug den Kampf anzusagen, wurde ein anonymes Meldeportal ins Leben gerufen. Unter www.mindestlohnbetrug.de können Hinweise auf Unternehmen gegeben werden, die ihre Beschäftigten um den gesetzlichen Mindestlohn prellen oder diesen kürzen. Die Hinweise werden an die für die Kontrollen zuständige Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls weitergeleitet. Das Projekt hat der Bundestagsabgeordnete Victor Perli initiiert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in einer Analyse für den DGB von 2,4 Millionen Beschäftigen aus, die den gesetzlichen Mindestlohn nicht erhalten, obwohl er ihnen zusteht.

 

 

 

Keine Wehrpflicht, kein Russisch Roulette mit jungen Menschen!

Es ist makaber, über Losverfahren zu entscheiden, wer zur Armee muss. Es ist praktisch Russisch Roulette: Wer Pech hat, muss in den Krieg, muss sterben. van Aken

  Die Linke im Bundestag    Jetzt mitkämpfen 

 

 

 

 

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