Shabbat Shalom

In der Nacht vom 9. auf den 10. November starteten die vom nationalsozialistischen Regime organisierten Gewaltmaßnahmen gegen Juden. Mit der Reichspogromnacht begann die Shoah, in der 6 Millionen Juden getötet wurden.

Um an diesen Schrecken zu erinnern, brachten der Kreisvorsitzende Andreas Neumann und der Kreisgeschäftsführer Mekan Kolasinac - als Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Forum Theologie - am 9.11.2018 - natürlich in vorheriger Absprache - an dem Bürgerbüro unseres MdB Thomas Lutze, MdB in der Nauwieser Straße 11 einen Hinweisflyer an und entzündeten sechs Kerzen. Je eine Kerze für eine Million getöteter Menschen - man vermag sich die Zahl kaum vorzustellen.

Das Zeichen gilt allen Menschen, die dort vorbeigehen. Denn es liegt an uns allen, dass so etwas niemals wieder geschehen kann. Wir müssen zusammenstehen gegen das Gedankengut, dass die Shoah ermöglichte. Unsere Generation und folgende Generationen sind nicht verantwortlich dafür, was damals geschehen ist. Aber es ist unsere Verantwortung dafür zu sorgen, dass dies niemals wieder geschehen kann.

In diesem Sinne: allen jüdischen Freunden und Bekannten Shabbat Shalom.

 

 

11. Mai 2019   -   Pressemitteilung, Archivierter Beitrag

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