DIE LINKE. / DIE LINKE. Landesverband Saar / DIE LINKE. Kreisverband Saarlouis / Nalbach

 

Unsere Kommunen sind die Orte, in denen wir leben und arbeiten, und deshalb der Ort, an dem wir die Bedingungen für unser Leben und unsere Arbeit mitgestalten wollen. Dafür brauchen wir aber starke Kommunen, in denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Interessen artikulieren und solidarisch umsetzen und in denen öffentliche Daseinsvorsorge und soziale Sicherheit auf hohem Niveau gewährleistet werden können. Wir gehören zu den vielen ehren- und hauptamtlichen kommunalen Mandatsträgerinnen und -träger unserer Partei, die hier vor Ort täglich vor der Herausforderung stehen, linke Politik in die kommunale Praxis umzusetzen. Dabei wird uns viel abverlangt: In Zeiten von Hartz-IV und angesichts gähnender Leere in den kommunalen Kassen suchen wir stets zwischen Vision und Pragmatismus den besten Weg, um die berechtigten Ansprüche unserer Wählerinnen und Wähler einzulösen.

Kommunalpolitische Leitlinien der Partei DIE LINKE


 

 

Willkommen auf unserer Website!

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie den Weg zur Website der LINKEN in Nalbach gefunden haben.



Die Linke Nalbach hat sich im April 2015 reaktiviert.  1. Vorsitzender und Schriftführer Ludwin Paul (06838/984927, paluhoek@online.de), Stv. Vorsitzender Alfons Lauer, Schatzmeisterin Anke Schmitt (ankebaumann9@aol.com)

 

OV Nalbach unterstützte am 2.5.2015 den ersten gemeinsamen Stand zur Kampagne ´Das muss drin sein´

 

                               

 

 

 Nachruf

 

 

Am 07.09.2015 verstarb unser langjähriges Mitglied Alfons Lauer nach schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren.

Er war Gründungsmitglied unseres Ortsverbandes und als Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer aktiv tätig.

Außerdem engagierte er sich im Ortsrat Nalbach von Mai 2012 bis 2014 und im Gemeinderat von November 2013 bis Juni 2014.

Mit seinen guten Ideen und Wissen konnte er sich immer wieder gut einbringen.

Alfons Lauer war ein Mensch mit Sinn, Verstand und dem Herzen am rechten Fleck. Er wird uns sehr fehlen.

Wir werden ihn in guter Erinnerung und in unseren Herzen behalten.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

 

Für den Vorstand

Die Linke OV Nalbach

Lutwin Paul, 1.Vorsitzender

 

 

 

DIE LINKE Nalbach vor Ort.
Pflege wird auf vielfältige Weise organisiert, sei es privat, durch ambulante Pflegedienste, stationäre Kurzzeitpflege oder andere Pflegeeinrichtungen. DIE LINKE Nalbach besuchte am 21. Januar 2016 mit der Seniorenresidenz Primsmühle eine „klassische“ Pflegeeinrichtung vor Ort. In unmittelbarer Nähe des Ortszentrums Nalbach, entstand im Jahr 2003 die Seniorenresidenz Primsmühle. DIE LINKE Nalbach, mit ihrem Vorsitzenden Lutwin Paul, sowie Vorstandsmitglied Anke Schmitt wurde von Einrichtungsleiter Marc Lang und der Leiterin des Pflegedienstes Jennefer Bressin begrüßt. An der anschließenden, informativen Begehung der Einrichtung, die über 78 Betten mit 50 Einzel- und 14 Doppelzimmern auf drei Wohnebenen verfügt, nahmen auch der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge und der stellv. Vorsitzende Horst Riedel teil. Insgesamt arbeiten derzeit 65 Mitarbeiter/-innen in der Einrichtung. Nach einer anschließenden Diskussion über verschiedene Themen des Pflege- und Gesundheitsbereiches endete der knapp zweistündige Besuch der Einrichtung. Zum Sommerfest 2016 der Seniorenresidenz Primsmühle wurde ein weiterer Besuch zum Ideenaustausch verabredet. Innerhalb der `Das muss drin sein´ Kampagne der LINKEN im Kreis Saarlouis wird das Thema Pflege und Gesundheit natürlich eine wichtige Rolle spielen. Mehr Personal für Pflege und Gesundheit und eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kranke und Pflegebedürftige, das würde nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung helfen.

 

von links Schatzmeisterin Anke Schmitt, stellvertr. Kreisvorsitzender Horst Riedel, 1. Vorsitzender OV Nalbach Lutwin Paul und Einrichtungsleiter Marc Lang

 

 

von Links Lutwin Paul, Horst Riedel und Anke Schmitt

 

 

TTIP- Infoabend bei OV Nalbach

Eine Informationsveranstaltung zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP fand am 29. Januar 2016 in Nalbach statt. Lutwin Paul, Vorsitzender von DIE LINKENalbach hieß dazu im Nebenzimmer der Stern Schenke die Gäste herzlich willkommen. Anschließend sprach der Kreisvorsitzende, DIE LINKE Saarlouis, Sascha Sprötge über den, seiner Meinung nach, viel zu großen und schädlichen Einfluss verschiedenster Lobbygruppen zu Gunsten riesiger Konzerne. Danach erläuterte er, kurz zusammen gefasst, die Beiträge und Diskussionen einer kürzlich stattgefundenen TTIP Veranstaltung in der Saarbrücker Handwerkskammer und ging dazu insbesondere auf die aktuellen, sozialen, Verwerfungen innerhalb der EU und die Interessen der amerikanischen Verhandlungsführer bei TTIP ein. Diesem Beitrag folgte die im Mittelpunkt des Treffens stehende, informative, kompakte, TTIP Präsentation vom Kreisgeschäftsführer Orlando Policicchio, der erläuterte wofür TTIP steht, wer verhandelt, welche Bandbreite von Themen eine Rolle spielt und die Erfahrungen mit früheren Handelsabkommen. Anhand von aktuellen Beispielen wies Policicchio auf mögliche Auswirkungen für die Menschen in Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt hin. Policicchio zeigte auf, wie man sich an Protesten gegen TTIP beteiligen kann und veranschaulichte anhand von Muster-Resolutionen wie sich kommunale Parlamente zu TTIP freien Kommunen erklären können. Sein Fazit: Wenn TTIP in der jetzt bekannten Form kommt, könnte es - zum Schaden der Verbraucherinnen und Verbraucher - Standards in fast allen Bereichen senken und zudem zu weiteren sozialen Verwerfungen in verschiedenen Ländern führen. Danke den interessierten Teilnehmer/innen an dem OV-Infoabend in Nalbach. 

 

von links Orlando Policicchio, Lutwin Paul und Sascha Sprötge

 

 

Ostereieraktion in Körprich

Am 19.03.2016 startete die Linke OV Nalbach zum ersten Mal vor der Bäckerei Besser in Körprich ihre Ostereieraktion. Die Ostereier waren sehr schnell verteilt und somit war diese Aktion ein voller Erfolg, der sich gerne nächstes Jahr wiederholen könnte, aber mit einer größeren Anzahl an Ostereiern.

 Ich möchte mich recht herzlich bei der Bäckerei Besser bedanken, daß ich mich für diese Aktion vor ihrem Geschäft postieren durfte.

Die Linke Nalbach  wünscht allen Bürgerinnen und Bürger ein frohes Osterfest.


Für den Vorstand                              

1.Vorsitzender Lutwin Paul 

 

 

Stahlaktionstag der IG Metall in Dillingen

 

 

Am Stahlaktionstag der IG Metall in Dillingen nahmen über 8000 Menschen teil. Natürlich war auch die Linke OV Nalbach und  andere OVs der Linken dabei. Die Linke hat sich damit klar auf die Seite der  saarländischen Stahlindustrie gestellt.

Mehr Personal und gute Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern – Das muss drin sein!   

 

 

 

Infostand zum Thema TTIP/Ceta stoppen

Nach der Kreisveranstaltung in Nalbach zum Thema „TTIP Stoppen“ am Jahresanfang ist DIE LINKE Nalbach weiter am Thema dran. Am Mittwoch, 1. Juni, informierte der Vorsitzende des OV Nalbach, Lutwin Paul gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Sascha Sprötge, mit einem Aktionsstand in Körprich Bürgerinnen und Bürger zum Thema TTIP&CETA. Danach besuchten Paul und Sprötge, Attac Mitglied, die Veranstaltung der Attac Untere Saar, TTIP/CETA im Gasthaus Spurk. Themen waren: Globalisierung und Nachhaltigkeit. Welche Auswirkungen hat dies auf die Gemeinde? Warum ist es wichtig sich als BügerIn zu informieren? Welche Konsequenzen würde eine Unterzeichnung der Abkommen haben? Die Veranstaltung fand im Rahmen der europäischen Nachhaltigkeitswoche vom 30. Mai bis 5. Juni 2016 statt. DIE LINKE lehnt die Abkommen TTIP, CETA und TISA ab!

Zum Thema der TTIP-CETA Abkommen findet eine Kreisveranstaltung der LINKE Saarlouis am 23. Juni, 19 Uhr, in Ensdorf in der Sportklause, Provinzialstraße 132, mit einem Beitrag von Sascha Sprötge und einer Präsentation von Orlando Policicchio statt.

 

von links nach rechts Bernhard Mommenthal (PIB Nalbach und Flüchtlingshife Nalbach), Sascha Sprötge und  Lutwin Paul

 

 

Politischer Aschermittwoch in der Walderfingia in Wallerfangen

Am 01.03.2017 lud Die Linke zu ihrem zwölften Mal zum Politischen Aschermittwoch nach Wallerfangen ein. Die Festhalle Walderfingia war bis zum letzten Platz gefüllt, so dass viele Menschen nur noh einen Stehplatz hatten.Es waren auh viele  Gewerkschaftsfunktionäre anwesend. Die RednerIn Lafontaine und Wagenknecht lieferten eine solch gute Reden ab, dass man das Gefühl haben musste, nur so kann eine Partei wie die Linke den Wahlkampf gewinnen.

 


 

 

 

 

Die Linke OV Nalbach wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Nalbach besinnliche und frohe Ostern

 

 

 

Bundestagswahl 2017

 

 


Die Linke Nalbach hat bei der Bundestagswahl 2017 ein sehr gutes Ergebnis von 12,8% erreicht. Das Ergebnis gibt uns Ansporn weiterhin gute Politik für die Bürgerinnen und Bürgern zu machen.

Dafür möchten wir uns bei unseren Wählerinnen und Wählern bedanken, die mit ihrer Stimme uns ihr Vertrauen in unsere Politik gegeben haben.


Mit freundlichen Grüßen Lutwin Paul, 1. Vorsitzender

 

 

 

Aktuelle Nachrichten

Sondersitzung in Den Haag ist Angriff auf Neutralität der OPCW -

„Die von Deutschland unterstützte Initiative zur Reform der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen ist ein Angriff auf die politische Neutralität und Unabhängigkeit der OPCW, die sich angesichts der Kontroversen um Syrien und den Skripal-Fall schon jetzt in einer heiklen Lage befindet. Eine Minderheit von Vertragsstaaten unterläuft mit der heutigen Sitzung die für dieses Jahr ohnehin geplante IV. Überprüfungskonferenz der OPCW“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Hänsel weiter:

„Die übergroße Mehrheit der Initiatoren der heutigen Sondersitzung in Den Haag, die der OPCW erweiterte Befugnisse bei der Feststellung von Schuldigen für Chemiewaffeneinsätze geben will, hat in den vergangenen Wochen und Monaten mit haltlosen Vorwürfen in Bezug auf Syrien und den Skripal-Fall selbst maßgeblich zur Schwächung der Chemiewaffenübereinkunft beigetragen. Dass acht der elf Initiatoren der NATO angehören, weist auf die beabsichtige Politisierung der Organisation hin.

Etwaige Mandatserweiterungen der OPCW dürfen zum einen nur von allen Vertragsstaaten beschlossen werden, und sie müssen mit einer transparenteren Arbeit der Organisation einhergehen, die bislang weitgehend abgeschirmt von der Öffentlichkeit arbeitet."

-mehr


 

Abschottungspolitik der EU erreicht neuen humanitären Tiefpunkt -





„Es ist eine riesige Schande, dass die EU seit Jahren tausende Grenztote als Preis ihrer Abschottungspolitik billigend in Kauf nimmt. Als ob das nicht genug wäre, untersagen europäische Regierungen nun zivilgesellschaftlichen Seenotrettungsinitiativen, aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge in europäischen Häfen in Sicherheit zu bringen. Die flüchtlingsfeindliche und mörderische Abschottungspolitik der EU hat damit eindeutig einen neuen humanitären Tiefpunkt erreicht“, kommentiert Ulla Jelpke die Weigerung der italienischen und maltesischen Regierungen, das Rettungsschiff „Lifeline“ anlegen zu lassen. Die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:



„Mit etwas politischem Willen wäre es ein Leichtes, die humanitäre Krise schnell zu beenden. Ich fordere die Bundesregierung auf, die 234 Flüchtlinge an Bord der ‚Lifeline‘ aufzunehmen und ihre Asylanträge in der Bundesrepublik zu bearbeiten. Die Menschen könnten dann umgehend in Malta an Land gehen und von dort nach Deutschland gebracht werden. Es muss endlich Schluss sein mit dem zynischen europaweiten Wettbieten um die menschenfeindlichste Flüchtlingspolitik.“



-mehr


 

BDI „lost in space“ -

„Der BDI ist auf einem Irrweg, wenn er den Wettlauf um Rohstoffe im All zur Tagesaufgabe erklärt und übereilte und noch dazu rechtlich fragwürdige Schritte der Regierung fordert“, erklärt Thomas Lutze, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zur Forderung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) nach schneller Umsetzung eines nationalen Weltraumgesetzes. Lutze weiter:

„Der BDI möchte eine rechtliche Klärung, unter welchen Bedingungen künftig Rohstoffe auf anderen Planeten oder Meteoriten gefördert werden können. Offenbar hat man beim Industrieverband vergessen, dass dies auf internationaler Ebene bereits rechtlich geklärt ist: Rohstoffe im Weltraum müssen für alle zugänglich sein. Die einseitige Inanspruchnahme durch einzelne Staaten oder Unternehmen widerspricht dem Weltraumvertrag. Der Vorstoß des BDI betrifft darüber hinaus kein konkretes Problem, sondern soll Deutschland entgegen internationalen Vereinbarungen für Investitionen attraktiv machen.

Die Tatsache, dass die USA bereits vor drei Jahren ein rechtswidriges Gesetz erlassen haben, bedeutet nicht, dass Deutschland diesen Unsinn nachmachen muss. DIE LINKE ist der Auffassung, dass es auf unseren Planeten auf absehbare Zeit ausreichend Rohstoffe für die Wirtschaft gibt. Außerdem ist das Potential an Einsparungen und Recycling bei weitem noch nicht ausgeschöpft.“

-mehr


 

Mindestlohn bleibt Mangellohn -

„Trotz der geplanten Erhöhung bleibt der Mindestlohn ein Mangellohn. Der Mindestlohn war von Anfang an zu niedrig angesetzt, und die Regeln für die Anhebung sorgen dafür, dass er es auch bleibt. Erwerbs- und Altersarmut werden damit zementiert. Das ist der grundlegende, politisch gewollte Konstruktionsfehler, den auch die Mindestlohnkommission nicht korrigieren kann“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, die Empfehlung der Mindestlohnkommission, die Lohnuntergrenze zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro anzuheben. Ferschl weiter:

„Während die Betroffenen nicht über die Runden kommen und aufstocken müssen, freuen sich die Arbeitgeber über Lohnsubventionen vom Staat - das erklärt auch ihre Blockadehaltung. Der geringe Mindestlohn in Deutschland drückt das Lohnniveau in ganz Europa und verschärft die Konkurrenz unter den Beschäftigten. So wird Europas größter Niedriglohnsektor nicht bekämpft.

DIE LINKE fordert, den gesetzlichen Mindestlohn auf mindestens zwölf Euro zu erhöhen und sämtliche Ausnahmeregelungen abzuschaffen. Außerdem brauchen wir mehr Personal zur Mindestlohnkontrolle.“

-mehr


 

Kohlekommission ist zahnloser Arbeitskreis -

„Der Arbeitsbeginn der Kohlekommission ist schon jetzt ein enttäuschender Fehlstart und lässt für Klima und Braunkohle-Reviere wenig Gutes erwarten. Der Ausschluss der Öffentlichkeit, das Fehlen der Opposition, Kohlebefürworter in der Überzahl, viel zu viele beteiligte Ministerien, ein überfrachteter Arbeitsauftrag, der nicht einhaltbare Zeitplan, das schwache Mandat und deutlich zu wenige Ostdeutsche in der Kommission - schon beim Start der Kohlekommission ist klar, dass nur ein butterweicher Formelkompromiss am Ende dieser Groko-Showveranstaltung herauskommen wird“, kommentiert Lorenz Gösta Beutin, energie- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, den Arbeitsbeginn der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“. Beutin weiter:

„Dabei ist eine gesellschaftliche Debatte um die Energiewende dringend notwendig. Wir brauchen einen breiten Kohleausstieg-Konsens, will Deutschland das Pariser Klimaschutzabkommen im Interesse aller Menschen, in Deutschland, Europa und der Welt, einhalten. Die Chance für eine soziale und ökologische Energiewende, die nicht über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht wird, wurde mit der Besetzung der Kommission schon im Vorfeld vermasselt. Es geht zum Großteil auch um Belange in Ostdeutschland, doch sind Kommissionsmitglieder mit ostdeutscher Herkunft deutlich unterrepräsentiert. Auch ist unklar, wie die Kommission bis Ende des Jahres Konflikte befrieden will, die seit Jahren hoch umkämpft und ohne Einigung schwelen.

Die Kommission droht ein zahnloser Arbeitskreis ohne Opposition und Öffentlichkeit zu werden. Keine der Oppositionsparteien im Bundestag ist vertreten, Abgeordnete haben lediglich Rederecht, die Öffentlichkeit ist von den geschlossenen Sitzungen ausgeschlossen. Das alles ist Wasser auf die Mühlen der Energiewende-Gegner und Rechtspopulisten, die zunehmend gegen Ökoenergien hetzen und ernstzunehmende Zielkonflikte der Energiewende für ihre Propaganda schamlos missbrauchen. Wir brauchen endlich eine echte Klimaschutzpolitik, keine Hinterzimmer-Deals in Angsthasen-Komitees. DIE LINKE fordert einen schrittweisen Kohleausstieg, per Kohleausstiegsgesetz soll 2035 der letzte Kohlemeiler vom Netz gehen. Ein Strukturwandelfonds soll pro Jahr 500 Millionen Euro in den Braunkohlerevieren bereitstellen. Ein Klimaschutzgesetz soll die Klimaschutzziele Deutschlands verbindlich und einklagbar machen."

-mehr


 

mehr

Mitmachen
 
 
 
 
„Das muss drin sein!“
 
 

 

 

 

 

Startseite | Kontakt | Newsletter | Impressum | Datenschutz | Dokumente, Vorlagen | SHOP